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Grundierstoffe

Keilrahmengeschichte

Mitte des 17. Jahrhunderts ging man von der Holztafelmalerei über zur Verwendung von bespannten Keilrahmen. Die ersten Leinwandmaler begannen aber schon um 1500. Zu diesen gehörten Sandro Botticelli (1444-1510), Andrea Mantegna (1431-1506), Giovanni Bellini (1430-1510) und Vittore Carpaccio (1460-1526).

Als ab 1850 die ersten fabrikatorisch grundierten Maltuche erzeugt wurden, war der Keilrahmen nicht mehr aufzuhalten. Die Bespannung wurde zu dieser Zeit aus Flachs aus der Leinenpflanze hergestellt. Später ging man auch, wegen der höheren Festigkeit und der längeren Faser, zu Hanf über. Die besten Sorten kamen aus Italien. Wegen des niedrigen Preises wurde aber auch, von den Kunstschülern, der etwas minderwertigere ostindische Hanf (Jute) verwendet. So manches Werk entstand auf ausgewaschenen Zucker- oder Kartoffelsäcken.

Seit der schnellen Verbreitung von Bauwolle als Massengewebe wurden unter der Bezeichnung Nessel, welcher früher tatsächlich aus Brennesselfaser hergestellt wurde, ungebleichtes Baumwollgewebe als Maltuch eingesetzt.

Heute finden Sie den bei uns von Hand gefertigten Keilrahmen mit klassichem Material wie auch den maschinell mit modernem Gewebe gefertigten und den fernöstlichen Import Keilrahmen.

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